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Thu, 31 Aug 2006
Updates to the Kolab on Gentoo project
The Kolab/Gentoo project upgraded the groupware to the latest horde
releases and incorporated a number of bug fixes from the
Kolab project.
List of changes:
You are encouraged to sync your overlay. In case any of the new
versions fail you should always be able to revert to one of the older
versions. The overlay will always provide an older version that is
marked stable and the last two unstable ebuilds. This should help to
avoid unnecessary breakage.
In case of problems, feel free to request for help in the forum.
gentoo
kolab
groupware
Email_server
Posted at: 09:35 |
Permalink |
category: /english/technical/gentoo
Die Zeiten ändern sich

ER
Aber vor einem Jahr hast du den Typen doch noch abgelehnt.
SIE
Ja, aber jetzt bin ich bedürftiger.
Zeit
Liebe
quotes
Posted at: 08:12 |
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category: /deutsch/rest
Tue, 29 Aug 2006
Nachtrag

Check-In Rückflug:
"Oh, this has 14 kg. Do you have a laptop in there?"
"Yes"
"Can you take it out?"
"Sure"
"See, now it's 10 kg. You can have both pieces as hand luggage. Here
is your boarding card. Have a nice flight."
Die Schweden sind halt doch die gemütlicheren Menschen.
schweden
ryanair
flug
reise
stewardess
Posted at: 08:29 |
Permalink |
category: /deutsch/reise
Thu, 24 Aug 2006
Nachgedacht
Natürlich hätte ich mir das Kleingedruckte bei Ryan Air vorher
durchlesen sollen. Hätte. Sollen. Aber wer klickt schon einmal zu
wenig als lieber ein-, zweimal zu viel. Warnungen und Informationen,
die das Leben vereinfachen könnten, verschwinden so im elektronischen
Nirvana.
Nun stehe ich hier. Auge in Auge mit einer bissigen Stewardess.
"Nein, das geht so nicht! Das müssen sie aufgeben!"
So, muss ich das?
Ja, ich muss. Ich brauche wohl kaum hellseherische Fähigkeiten, um den
Schwingungen, die mir hier entgegen wallen zu entnehmen, dass die Dame
heute nicht den besten Tag hat. Vielleicht auch nur mal wieder keinen
Guten in der üblichen Aneinanderreihung beschissener Tage. Wer will
das schon wissen.
Fakt ist: Ich muss hektisch umpacken. Wie in solchen Situationen
üblich, bestimmt eine klare, bestechende Logik mein
Handeln. Panikartig, hastig krame ich in meiner fett gepackten
Tasche. Födere zutage, was mein Hirn mir als zwingend erforderlich für
die eine Stunde Flug diktiert. Fünf Jonglierbälle.
Natürlich kann ich an diese Tatsache keinen zweiten Gedanken
verschwenden. Schließlich muss ich mein wertvolles Reisegut noch
notdürftig gegen die rauhen Hände des Flughafenpersonals
wappnen. Zwei, drei rasche Handgriffe. Krams und kleine Beutel werden
umgepackt, und dann presse ich meinen Daumen in die Klingen meines
Naßrasiers. Dank erstklassiger Gilette Qualität ist der Vorgang
schmerzfrei, aber ich blute jetzt in Sekundenschnelle meine Tasche
voll.
Ich stecke mir den Daumen in den Mund und wende mich meiner Stewardess
zu. Sie schaut mich trotz meiner bizarren Vorstellung völlig ungerührt
an, während ich mir irgendwie zusammen nuschel, ob die Tasche nicht
doch irgendwie als Handgepäck durchgeht.
Heute jedoch kein Tag für Gnade, ganz im Gegenteil. Ich muss 7 Euro
draufzahlen. Irgendwo da hinten in der Ecke.
"Ihr Beleg. Nächster bitte!"
Links retardiert daumenlutschend, klammert sich die Rechte verzweifelt
um fünf Bälle, die Jacke hängt irgendwo an der rechten Schulter
rum, das Portmonaie unter der Achsel. Ich eiere leicht irritiert von
Checkin-Personal zu Security, nuschel mir was von "Nachbezahlen" durch
den Daumen und erreiche irgendwann meinen Zielschalter. Der Mensch hat
etwas Mitleid nachdem ich ihm ungelenk 10 Euro auf den Tresen
geschmissen habe. Und schickt mich erst mal zur Versorgung mit Pflaster
in die Information. Währenddessen macht er meinen Krams fertig.
Wunderbar, eine Sorge weniger. Ich laufe mit deutlich erhöhter
Contenance durch den finalen Security-Check. An diesem Punkt setzt
das erste Anzeichen von Hirntätigkeit wieder ein und ich muss mich
der irritierenden Frage stellen, warum meine rechte Hand fünf Bälle
umklammert hält. Diese Frage erörtere ich jedoch nicht mit der
Security sondern eile gesenkten Hauptes in die Wartehalle und
lasse mich in eine Ecke fallen.
Nachdenklich schenke ich meinem weiß umfassten Daumen einen
wehleidige Blick und beginne mir auszumalen, wie ich mich mit fünf
Bällen auf diesem Flug selber bespaßen kann. Für die komplette
Fünf-Ball-Jonglage wird die Deckenhöhe vermutlich eher nicht
ausreichen. Sollte ich meiner Lieblings-Stewardess vom Check-In wieder
begegnen, könnte mir selbst das friedliche Jonglieren mit drei Bällen
einen bösen Blick einbringen. Was bleibt und auch zur derzeitigen
Sicherheitslage passen würde, ist natürlich der Einsatz als tödliches
Wurfgeschoss zu terroristischen Zwecken.
Nun bin ich aber ein eher friedlicher Zeitgenosse und vielleicht kaufe
ich mir dort drüben einfach diesen netten kleinen
Bleistift. Vielleicht einfach zehnmal runter schreiben "Erst
nachdenken, dann handeln!". Und ein bisschen gutes altes
Paper-Blogging. Damit das auch einsinkt. Und sollte mir die Schreibwut
ausgehen, ist so ein Bleistift auch im terroristischen Einsatz nicht
zu verachten.
schweden
ryanair
flug
reise
stewardess
Posted at: 20:20 |
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category: /deutsch/reise
blog:read - Ich kann es nicht lassen

Irgendwie kann ich die Finger nicht vom Mikro lassen. Es war nicht
wirklich eingeplant, aber der letzte Eintrag der Nachtschwester hatte
etwas so schön düsteres, dass ich spontan wieder zum Headset gegriffen
habe. Das Resultat.
Technisch geht das Ganze mittlerweile und ich fange an zu begreifen,
was ich in Audacity machen darf und was nicht. Eigentlich eine recht
einfach Regel: Möglichst gar nichts machen. Nur nach der Aufnahme den
Ton etwas verstärken, die schlechten und wiederholten Sequenzen
rausschneiden, Musik reinsetzen und fertig. Alles Filtern,
Rauschunterdrückung und Anpassen bringt zwar manchmal spontan den
Eindruck, dass es besser klingen würde. Aber meist stellt es sich dann
im Nachhinein doch als zu unnatürlich heraus. Die einzige Funktion,
mit der ich ab und zu liebäugel, ist die Möglichkeit niedrige
Frequenzen raus zu ziehen. Um dann letztendlich doch wieder "Undo" zu
drücken. Langsam ernährt sich das Eichhörnchen.
Leider war ich diesmal nicht wirklich mit der Musik zufrieden. Mit der
eigenen Stimme auch noch nicht richtig, aber das ist etwas bei dem ich
mehr Zeit brauche. Egal, zurück zur Musik. Manchmal ist es recht
schwierig ein freies Stück unter Creative Commons Lizenz zu
finden. Vor allem wenn man etwas Spezielles sucht. In meinem Kopf
spielte im Hintergrund bei diesem Beitrag jedenfalls ein einsames
Saxophon. Das fand sich aber in einer einstündigen Suche nicht und
dann habe ich es gefrustet dran gegeben. Warten wir mal noch zwei
Jahre, dann wird es da sicherlich auch noch Systeme geben, die so
geile Musiksammlungen bieten, dass man einfach alles findet.
audio
lesen
podcast
bloggen
klinik
leber
Posted at: 10:34 |
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category: /deutsch/impro
Tue, 22 Aug 2006
Trockenklosett in Schweden

Im Allgemeinen denke ich nicht sonderlich darüber nach welche
Google-Suchbegriffe jemand verwendet hat, um eine der von mir
betreuten Webseiten zu erreichen. Es ist ein Aspekt unter vielen, der
eine Homepage erreichbar macht. Ab und an lässt sich da etwas
optimieren. Der Inhalt der Suchbegriffe oder die manchmal
haarsträubend absurde Kombination an Wörtern regt sicherlich
gelegentlich zu einem Grinsen an, ist dann aber auch schnell wieder
vergessen.
Anders ist das beim "Trockenklosett". Oder auch dem besser bekannten
Plumpsklo.
Für meine Eltern habe ich vor ein paar Jahren mal Torp4.de
aufgebaut. Nachdem sie für die Freunde in Schweden kaum noch Gäste
über Zeitungsannoncen vermitteln konnten habe ich diese moderne
Variante des Marketings zu Weihnachten aus dem Boden gestampft. Und
das funktioniert sogar einigermaßen gut. Mit dem durchaus netten
Vorteil für mich, dass ich in Notfällen ein Update der Seite nochmals
als Weihnachtsgeschenk unterjubeln kann.
In der gelegentlichen Erfolgskontrolle, also dem Überprüfen der
Besucherzahlen, ist mir immer wieder das "Trockenklosett" in den
Suchbegriffen aufgefallen. Mit der Frequenz von einmal im Monat suchen
Menschen in der großen weiten Welt des Internets nach einem
Plumpsklo. Sicherlich nicht zur direkten Bedürfnisbefriedigung. Nein,
ungefähr jedes zweites Mal wird spezifisch nach dem Trockenklosett in
Schweden gefahndet.
Und da fragt man sich schon, ob das eine Marktlücke ist und man damit
potentielle Feriengäste anspricht. Gibt es diese typische
naturverbundene deutsche Öko-Familie?
"Ach Schatz, lass uns doch dieses Jahr mal nach Schweden fahren."
"... hrm ... brummel ... aber nur mit Plumpsklo ..."
Und dann wird der Sohn der Familie vor den Rechner gesetzt und darf im
Netz nach dem optimalen Öko-Urlaub suchen. Klingt doch eigentlich
total plausibel. Ich glaube wir sollten die Keywords auf der Seite
noch etwas verbessern. Das Trockenklosett ist viel zu einseitig. Was
haben wir denn da noch ... "Plumpsklo", "Donnerbalken",
"Arboterker". Na das ist doch was.
Und das noch am Rande: Wenn ich da am Donnerstag hochfahre, dann nicht
wegen den Toiletten. Im Gegenteil, ich werde die frische Luft atmen,
im glasklaren Wasser schwimmen, durch die dunklen Wälder rennen und
ganz allgemein glücklich sein.
schweden
homepage
ferienhaus
plumpsklo
Posted at: 13:14 |
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category: /deutsch/reise
blog:read - Nächster Versuch

Neues Mikro und die Stimme diesmal normaler. So ganz den richtigen
Dreh habe ich beim Vorlesen noch nicht unbedingt, aber zumindest
stimmt jetzt die Technik besser. Also auf zum nächsten blog:read
Beitrag.
Eigentlich hätte ich den Merlix gerne direkt mit einer Geschichte von
MC Winkel (whudat.de) gepaart, aber dort fand sich nichts, was
wirklich gepasst hätte.
Diesmal bin ich tief in den verstaubten Blog-Keller von Merlix
gestiegen, habe die lange nicht mehr benutzte Tür zum alten Blog
aufgestossen und zwischen Spinnenweben und Mottenkugeln
eine schöne Geschichte ausgegraben.
Musikalische Untermalung ("Perfect Love") bietet diesmal die Hamburger
Band gutfürnkeller deren Namen ich persönlich zwar immer noch
schrecklich finde, aber deren Musik dafür umso besser ist. Von denen
zu einem späteren Zeitpunkt mal mehr. Live sind sie am 1.August in der
Astra Stube.
Den Abschluss machen "The Comforters" mit "Driving of the edge of the
world". Passt hoffentlich zum ruhigen Fahrstil von Merlix.
Genehmigung durch Merlix auch erteilt, also kann der zweite Versuch
auch heruntergeladen werden. Demnächst dann auch bei blog:read.
audio
lesen
podcast
bloggen
fahren
auto
Posted at: 00:16 |
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category: /deutsch/impro
Mon, 21 Aug 2006
Schatzsuche

Ein wenig neidisch war ich ja schon. Weil der Mek beim Vorlesen
ein deutlich besseres Mikro zur Verfügung hat. Ja klar, auch die
bessere Stimme. Aber das kann ich nun nicht ändern. Erst mal die
Technik, dann den Rest.
Aber der Mek ist ein freundlicher Kerl und hat mir glatt verraten,
dass er nur so ein Billig-Headset benutzt. Das dafür aber ernsthaft
saubere Aufnahmen liefert. Beim Mini-Bloggertreff habe ich mir also
fünf Stichworte gemerkt, um ebenfalls glücklicher vorlesen zu können:
"Media Markt", "Headset", "grün-rosa Klinke", "Trust" und 10 €. Ich
glaube in Bloggerkreisen nennt man so etwas virales Marketing.
Ich also voll infiziert am Samstag in Altona in den Media
Markt. Erstes Schlagwort verbraucht. Headset in rauhen Mengen, 10 €
Sektion ungefähr ein Drittel davon. Zwei Geheimtipps bleiben übrig. So
ein Blödsinn, das mit dem grün-rosa hatte ich als besonders wichtig
bewertet. Schade, dass jedes Headset so beflaggt ist. Macht auch Sinn,
wenn die Buchsen an allen Rechnern farblich passend gekleidet
sind. Hm, dann suchen wir mal nach Trust. Gibbet nich. Nix zu
machen. Nirgendwo wird mein Vertrauen geweckt. Ich sehe mich schon
leer ausgehen und greife mal halbherzig nach einem Hama-Headset. Kenn
ich ja immerhin vom Fotografieren her. Kein wirkliches Argument.
Irgend eine nostalgische Anwandlung hat mich dann noch in die
Computer-Sektion getrieben. Da habe ich eigentlich nur früher immer
rumgehangen. Mittlerweile interessiert mich dieser ganze neumodische
Technik-Schnick-Schnack nicht mehr. Aber siehe da, eine zweite
Fundgrube mit Headsets. Trust im Überfluss. Schatz gefunden.
Und jetzt bin ich stolzer Besitzer eines sauteuren Mikros, das
beschissen für Aufnahmen ist und einem putzigen Billig-Headset das
ordentlich klingt. So einfach ist das. Danke Mek!
media markt
headset
aufnahme
podcast
Posted at: 23:36 |
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category: /deutsch/impro
Erkenntnis

Wofür bist Du eigentlich zu gebrauchen? Was bringt mir bitte
schön Dein Signal: Das Gesicht kennen wir aber!?
Hirn an Hirn: "Ja. Schön. Und weiter? Name?"
Hirn: "Pffft...."
Saftige Leistung, liebes Hirn. Wie wäre es Du würdest Dein
Namensgedächtnis auf den Stand der Mustererkennung bringen bevor Du
Dich weiter unqualifiziert äußerst!? Dieses Gefühl gefährlichen
Halbwissens ist nämlich blöder zu ertragen, als der kurze peinliche
Moment in dem der Andere uns erzählt woher man sich denn eigentlich
kennt.
Wir erinnern uns doch beide gerne und fröhlich an den Moment zurück an
dem wir gemeinsam gedacht haben: "Wow, hübsche Frau." Wir erinnern uns
doch auch fast noch fröhlicher an den Moment als uns diese Frau um den
Hals fällt und uns ein glückliches "Hallo, Gunnar, wie geht es dir?"
entgegenwirft? Ja, ja, ich weiß Du hast uns um Haaresbreite mit einem
notgedrungenen Lächeln gerettet, aber wir mussten uns trotzdem bei der
Gastgeberin nach dem Namen der Dame erkundigen.
Ja, finde ich auch wunderbar, dass wir so schöne Erinnerungen
teilen. Und jetzt weiter mit den Vokabeln: Armin, Kathrin, Ralf, Maren
...
Gehirn
Namen
Gedächtnis
Posted at: 14:57 |
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category: /deutsch/rest
I have had enough - ebuild for trac-0.10dev
Even though I tried the mod_security hacks for trac somebody started
using my trac installations to specifically spam a company. So I
finally got annoyed enough to get an ebuild for the development
version ready. This allows to install a spam filter plugin that
hopefully prevents the constant spam abuse.
You can get the ebuild from my overlay. Use layman to fetch it:
layman -a wrobel
The trac ebuild is labelled as version 3562 which corresponds to the
subversion revision that is currently powering the trac website. I
figured this might have the highest chance of being stable enough for
productive use.
emerge =www-apps/trac-3562
It is currently only marked unstable for x86 but I could add keywords
if you need it.
After the installation the trac environment needs to be updated:
trac-admin /path/to/trac/env upgrade
And now it should be possible to throw the AntiSpam plugin into the
plugins directory of your trac project environments. You can also
directly download the necessary egg. No additional configuration will
be necessary.
A side note on running trac under mod_python:
Since I use several trac installations in separate virtual hosts and
also run moinmoin under mod_python I sometimes had annoying errors
like a simple "Connection: close" or some random errors from the trac
site. There are two bugs in the trac database that describe similar
problems when using mod_python with several virtual hosts and a simple
workaround is to use a single python interpreter by adding the
statement PythonInterpreter "global" to all hosts that include
mod_python. Worked for me.
gentoo
trac
mod_python
ebuild
python
Posted at: 10:19 |
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category: /english/technical/gentoo
Fri, 18 Aug 2006
Wortkrieg

Nicht dass ich wirklich an der Weltanschauung von Mahmood Ahmadinejad
interessiert wäre. Aber wenn der iranische Präsident schon bloggt und
sich ins Englische übersetzen lässt, dann doch bitte von
qualifizierten Übersetzern.
Da wird gefragt ob denn der derzeitige Libanon Konflikt einen neuen
"Wortkrieg" auslösen könnte. Gemeint ist allerdings der
"Weltkrieg". Auch wenn das die Frage eher in ein heiteres Licht rückt,
bin ich minder begeistert wenn ich mir vorstelle, dass sich der gute
Mahmood in Gedanken freudig erregt mit dem Thema Weltkrieg
beschäftigt. Präsidenten eines Landes würde man im Allgemeinen eine
etwas friedlichere Gemütsverfassung wünschen.
Iran
Mahmood Ahmadinejad
Präsident
Blog
Posted at: 08:52 |
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category: /deutsch/rest
Some tracks

Quite a while ago that I posted about some mp3's floating on the
net. Probably just did not have too much time to search for new
ones. Anyhow there are a few in my current playlists that are
probalby worth mentioning:
I especially enjoy the last two. Feels like summer.
Music
Posted at: 00:13 |
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category: /english/personal/media
Thu, 17 Aug 2006
Gleichgewicht

Way down:
- Stress bis ultimo
- Schmerzen
- Kein Schlaf
- Liebe in Freundschaft umdefinieren
- Streit mit der Schwester
Way up:
- Eingeladen werden
- Bestes Telefongespräch des Lebens führen
- Zweig lesen
- Jonglieren im Sonnenuntergang mit "Hotel California" auf den Ohren
- Nachts bloggen
Gleichgewicht
Moment
Posted at: 21:11 |
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category: /deutsch/rest
Tue, 15 Aug 2006
In der Junkie-Falle

Nachts, drei. Hamburg. Klar, Reeperbahn. Letzte Ladung Esso
tanken. Um die Ecke biegen und ....
... gefangen werden. Kleine Motte, dem Licht entgegen. Ab in die
Junkie-Endabsteige. Portal zum nächsten Level. Laue Sommernacht. Ab
auf die Bretter. Liegen, rot, blau, grün spacen.
Ist noch Diesseits? Oder eine Stufe weiter? Der Märchenmann
materialisiert. Zehn Begriffe für unser Schicksal nach dem letzten
Joint. Wir folgen dem Weg ins böse Buch. Gleiten durch den Elbtunnel
in fremde Realitäten.
Ich bin auf Abwegen. Virtual Insanity. Virtuell egal. Hauptsache
insane. Auf psychedelischen Umwegen.
Wieder eingefangen vom Märchenmann. Dem schwulen Katholiken. Dem
katholischen Punk. Der punkige Schwule. Der Mann kennt mehr Kongo als
Angie. Kongo ist größer als Europa.
Der Märchenmann wird erster schwuler Bundeskanzler und wir sind einen
Level weiter.
Reeperbahn? Psychedelic pur.
Hamburg
Reeperbahn
Märchen
Rausch
Vattenfall
Jamiroquai
Posted at: 22:56 |
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category: /deutsch/hamburg
Fri, 11 Aug 2006
Preliminary layman-1.0.7
I would have released layman-1.0.7 this weekend but my little server
crash managed to rob me more time than I actually had available. So
right now the preliminary version lingers around in my overlay.
I'd be grateful if a few people could test its functionality and
provide feedback. Should help to get this version out a little bit
faster.
It now requires contact information in the overlay description and
only lists official overlays if you do not list using the verbose
option. It also has support for mercurial overlays, handles error
messages in an improved fashion and has preliminary support for
sorting overlays according to a priority so that conflicts between
overlays can be avoided.
layman-1.0.7 will probably be the last version for a while since
webapp-config has been craving for more attention for a longer time
now.
More once I have more time again ;)
gentoo
layman
python
Posted at: 21:20 |
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category: /english/technical/gentoo
Es muss nicht immer die Seite mit der Butter sein
Als mir heute Mittag mein frisch aufgebackenes, goldig braunes und
wohlig duftende Brötchen in das Spülwasser gefallen ist, habe ich
geschrien. So richtig laut "Scheiße" habe ich geschrien. Seit Jahren
habe ich nicht mehr so leidenschaftlich geflucht und gebrüllt.
Normalerweise bin ich nicht so. Normalerweise bin ich eher der ruhige
Typ. Und so ein Semmelchen würde mich nie aus der Fassung
bringen. Normalerweise.
Vielleicht lag es einfach daran, dass heute morgen keine einzige der
von mir betreuten Webseiten lief. Oder daran, dass die E-Mail für zwei
Tage nicht funktionierte. Oder an meinen Bemühungen gestern Abend
trotz Migräne weiter zu arbeiten. Der fehlende Schlaf die Nacht davor?
Gott, was bin ich eine Heulsuse geworden. Das arme Brötchen. Es ist
nicht mal mit der Butterseite in das Wasser geklatscht. Und hat beim
anschließenden Verzehr auch nur ganz zaghaft zwischen den Zähnen
gequietscht. Verzeih mir.
Brötchen
Frust
Posted at: 21:07 |
Permalink |
category: /deutsch/rest
Server crash
I am slowly recovering from a crash of my main server on Wednesday and
currently shovelling web pages, web applications and the mail system
to new servers. I hope to have most stuff back online tonight.
And I still love Gentoo. Without that distro this event would be so
much more horrible than it currently is.
Posted at: 09:49 |
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category: /english/technical
Sun, 06 Aug 2006
blog:read - Ein erster Versuch
Vermutlich war es die Sehnsucht nach Salz auf meiner Haut. Etwas Meer
und einer frischen Brise. Dinge denen ich diesen Sommer wohl entsagen
werde. Da hat mich einfach die Sehnsucht gepackt, als ich vom
tollkühnen Wellenreiter Paulsen gelesen habe.
Ob Sehnsucht oder nicht, der Text hat mir so gut gefallen, dass ich
ihn einfach vertonen musste. Es gibt das blog:read-Projekt, das
vorgelesene Texte (optional mit Musik-Mashup) sammelt, und da würde es
ganz gut hin passen.
Für das Intro habe ich mir Quincy & The Saints of Somewhere
ausgesucht, als Untermalung für den Text ein paar Wellen und den
Fernweh-Abschluss liefert Rebel Lion. Nur an der eigenen
Aufnahmetechnik muss ich noch feilen. Eigentlich ist mein Mikro ja
ganz okay, aber das Resultat ist noch deutlich zu dumpf. Naja, für
einen ersten Versuch ist es hörbar.
Jetzt brauche ich nur noch die Erlaubnis von Herrn Paulsen, dass ich
ihn so einfach vertonen darf. Aber gehe ich mal von aus, schließlich
ist Paulsen ein Netter. Aber momentan hüpft er wahrscheinlich wieder
von Welle zu Welle. Ich bin ja so gar nicht neidisch...
Nachtrag: Genehmigung erteilt, mp3 hier. Außerdem mit dem Mikro
rumgespielt und nächstes Mal wird der Sound auch besser, versprochen.
audio
lesen
podcast
bloggen
meer
Posted at: 23:10 |
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category: /deutsch/impro
Sat, 05 Aug 2006
Wenn South Central an der Tür klopft...
In der realen Welt gibt es Raum. Distanz, die überwunden werden will
wenn man beim Nachbarn vorbei schauen möchte. Entsprechend klopft man
eher ein Haus weiter an der Türe als bei einem Block zehn Kilometer
die Straße runter. Was wiederum dazu führt, dass die Leute, die sich
in zehn Kilometern Entfernung ansiedeln häufig einem anderen
Kulturkreis angehören als man selbst. Eigentlich brennt es mir unter
den Fingern etwas dazu zu sagen, dass diese Distanz sicherlich eine
der Hauptursachen für eine Vielzahl an Problemen zwischen den Menschen
ist. Aber aus gegebenen Anlass geht es mir eher darum, dass Entfernung
manchmal auch etwas für sich hat. Wenn man in LA wohnt, möchte man
schließlich auch nicht, dass sich die Jungs aus South Central spontan
dazu entschließen bei der eigenen Geburtstagsfeier auf ein Bierchen
vorbei zu schauen.
Im Internet ist Entfernung nun aber kein realer Begriff. Und so ist es
dann Elle passiert, dass ganz plötzlich die Klingel nicht mehr still
steht und sich South Central im Wohnzimmer versammelt. Es ist schon
spannend zu beobachten, wenn vollständig unterschiedliche Communities
im Internet aufeinander treffen. Immerhin ist das Wohnzimmer nur
virtuell und es kann nicht wirklich etwas beschädigt werden (hoffe ich
zumindest). Eines haben die Horden, die dort einfallen, aber auf jeden
Fall drauf: Sich selbst lächerlich zu machen.
bloggen
South_Los_Angeles
Posted at: 13:01 |
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category: /deutsch/rest
Fri, 04 Aug 2006
Hamburg, Konzert: Kante bei Michelle Records

Kann mir mal jemand verraten, warum Kante immer noch größtenteils
unbekannt ist? Die Musik ist klasse, die Texte ebenfalls, der Gesang
stimmt, was will man denn mehr?
Immerhin, Michelle Records war gerammelt voll und deutlich überhitzt.
Allerdings zu eng zum Abrocken. Dafür bleibt dann nur das
Übel & Gefährlich - da kommt Kante nochmal am 29.9. vorbei.

Auf jeden Fall war das Konzert im Schaufenster des Plattenladens
extrem gut und bot eine ungewohnte Atmosphäre. Hat Spaß gemacht. Der
Sänger (Peter Thiessen) hat es eigentlich am besten gesagt:
"Wenn ihr Gras dabei habt, dann baut Euch jetzt einen und spaced Euch
weg zu der guten Musik."
Konzert
Musik
Kante_(Band)
Posted at: 22:34 |
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category: /deutsch/hamburg
Männer, lasst die Finger von den Blumen

Aus genetischer Perspektive ist der Mensch ja quasi eine exakte Kopie
des Orang-Utan. Und vor allem die Männer. Es ist immer wieder
erstaunlich, welche Bruchstücke anderer Lebewesen die Wissenschaftler
in unserem Bauplan entdecken. Angeblich gibt es ja auch gewisse
genetische Ähnlichkeiten zwischen Männern und Frauen. Aber ich bin mir
ganz sicher, dass es zumindest einen klaren Unterschied geben muss:
Frauen haben in ihrer Genetik deutlich mehr Ähnlichkeit mit Blumen als
dies bei Männern der Fall ist. Und damit sind wir Männer natürlich
beim Thema Blumen ganz unvergleichlich benachteiligt.
Trotzdem versuche ich dieses Defizit bei mir auszugleichen, wenngleich
ich doch zugeben muss, dass es wohl wenig Sinn hat. Jedenfalls habe
ich nun schon seit längerem einen ständig wechselnden Blumenstrauß an
meinem Schreibtisch stehen. Etwas Sommer in meinen Augen, ein schöner
Anblick. Nun liegt es aber eben in meiner männlichen Natur, dass die
Beziehung zu diesem Grünzeug noch nicht sonderlich persönlich geworden
ist. Man kennt sich halt noch nicht beim Namen. Es ist mehr so, dass
man mal sagen kann "Hallo, schöne Blume", ganz wie man einem hübschen
Mädchen im Vorbeilaufen die Worte "Hallo, schöne Frau" entgegen wirft.
Nun habe ich diese Woche einer Freundin eine Blume aus dem derzeitigen
Strauß geschenkt. Eine, die zu den wenigen Exemplaren gehört, die ich
persönlich ansprechen kann: "Hallo, süße Gerbera." In dem Gespräch,
das sich dann entwickelte - nicht mit der Blume, mit der Freundin -
erfuhr ich, dass sie ja ganz besonders gerne Lilien mag. Mit der mir
dank der Verwandtschaft zum Affen gegebenen Geistesleistung speicherte
ich also geflissentlich ab, dass zur besagten Dame eben Lilien
gehören. Und äußerte laut, dass ich dann ja wüsste, was ich ihr das
nächste Mal schenken kann.
Nun hat sich in den letzten zwei Tagen in meinem Blumenstrauß ein
Exemplar von Blüte geöffnet, das wirklich ganz wunderbar anzuschauen
ist. Ein Bild der Schönheit, das mich dann doch so beeindruckt hat,
dass ich dieses weibliche Prachtstück gerne etwas persönlicher kennen
lernen wollte. Den Orang-Utan mag es verwundern, den weiblichen Leser
wohl kaum: Diese wunderschöne Blume heißt Lilie.
Jetzt weiß der Affe auch, was er wohl hätte besser aus der Vase
pflücken sollen und laust sich irritiert am Kopf.
Lilie
Gerbera
Blumen
Genetik
Affen
Orang-Utan
Posted at: 13:50 |
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category: /deutsch/rest
Thu, 03 Aug 2006
Bloggen für Legastheniker
Manchmal stelle ich mir schon die Frage ob man Leute wie mich so
völlig ungebremst an das Internet heran lassen sollte. Schließlich
darf man nicht vergessen, dass es Menschen in unserem Land gibt, die
sich aktiv um den Erhalt der deutschen Sprache kümmern. Nicht zu
vergessen glanzvolle Initiativen wie die Rechtschreibreform, die sich
der Verbesserung unserer wohlklingenden Muttersprache verschrieben
haben.
Und dann komm ich.
Ich meine jetzt mal ehrlich: Mir sind doch sämtliche Regeln zur
Kommasetzung im Deutschen vollständig unbekannt. Und das ist nicht
erst seit gestern der Fall. Zu Schulzeiten haben wir mal ein Diktat
direkt nach den Sommerferien geschrieben. Ich bin mit Pauken und
Trompeten und einer sauberen Sechs durch gerasselt. Mehr rote Kommas
kann kein Text verkraften.
Also das war damals von Herrn Krey natürlich nicht nur deshalb fies,
weil man als Schüler ja quasi als unbeschriebenes Blatt aus den
Sommerferien zurück kehrt. Sondern vor allem deswegen, weil ich dann
plötzlich in so einen Legastheniker-Kurs musste. Der wurde zwar nicht
offiziell so betitelt, aber wenn sich nachmittags fünf Schüler mit
einem Deutsch-Lehrer treffen, um sich mit Grundschul-Grammatik herum
zu plagen, wie soll man das schon nennen?
Nur gebracht hat es mir natürlich gar nichts. Fast zwanzig Jahre
später muss ich also gestern frustriert feststellen, dass meine
Deutschkenntnisse nicht mal mehr zum Lachen sind.
Vielleicht habe ich mich auch etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt,
als ich einen Artikel für eine Zeitschrift geschrieben habe. Der
Inhalt war offensichtlich brauchbar genug, aber es kam eine
sprachliche Anmerkung: Ich könnte ja vielleicht noch ein paar von den
Passivkonstruktionen eliminieren, die würde der Chefredakteur nicht so
gerne sehen.
Und da sitzt man nun. Denkt über sich, die Welt im Allgemeinen, die
Schlechtigkeit von Herrn Krey im Speziellen und die Bedeutung des
Wörtchens "Passiv" nach. Gegenteil von Aktiv halt. So
rumliegend. Irgendwie inaktiv. Aber wie zum Teufel identifiziere ich
ein solches Ding in meinem eigenen Sprachsalat?
Und fragen wir uns doch mal ehrlich: Solche Leute dürfen unbeschränkt
bloggen? Mittlerweile kann schließlich jedes Kleinkind das Internet
bedienen. Die können die Seiten hier lesen. Die könnten glauben, das
gehört so. Unsere Sprache hat schließlich schon den Ansturm hipper,
englischer Trendwörter nur mit schweren Schäden überstanden.
Und jetzt komm ich.
Also liebe Kinder: Der bekloppte Onkel hat nicht den Funken einer
Ahnung was er hier eigentlich tut. Und wenn ihr nicht mit dreißig so
enden wollt wie er und Blogeinträge verfasst, die eine Beleidigung für
die Schule Eurer Jugend sind, dann tut Euch einen Gefallen und sucht
mal rechtzeitig nach "Passiv" in der Wikipedia. Ihr wißt ja wie so
etwas geht.
bloggen
passiv
kommaregeln
schule
Posted at: 23:39 |
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category: /deutsch/rest
Tue, 01 Aug 2006
Horde Webmail fixing for the Kolab Groupware Server
The Kolab on Gentoo overlay now features a set of patches that
completely breaks ... err ... fixes integration of the Horde
webmail with the kolab groupware server.
While Horde has been declared the official web client for the Kolab
groupware server the current implementation had a number of bugs that
made it impossible to use shared address books, note books, task lists
etc. in a similar manner to Outlook and Kontact.
I did break the underlying Kolab driver apart and reimplemented an
alternative that hopefully resolves these problems. The new
implementation is only based on the functionality of the IMAP server
which makes sense since all groupware information is stored there. The
former driver needed an additional mysql backend which should now be
obsolete.
The code is definitely still alpha. Nevertheless I did integrate it
into the horde ebuilds since I believe that the situation cannot be
much worse than it was before. I'd be happy about feedback from the
users of the overlay.
The patches will be sent upstream to the horde project soon and
hopefully be integrated into cvs after they have been reviewed.
php
groupware
kolab
horde
webmail
Posted at: 16:03 |
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category: /english/technical/gentoo
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